Franz Weiss
der Maler franz weiß

Zitate & Kritiken

"...Es ist nicht nur der exzellente Umgang des Malers mit der leider immer mehr verdrängten Ölfarbe, es sind auch die vielen aussagestarken Feinheiten, die jeden Anflug von ästhetischer Oberflächlichkeit im Keim ersticken. Es ist das oft Unscheinbare (geknickte Stängeln,  abgefallene Blüten, verwelkte Blätter, zertretenes Gras) das in den Bildern Symbolcharakter gewinnt und deren Inhaltlichkeit mitbestimmt. Bei all diesen bildprägenden Kriterien - und dem Bekenntnis zu Form und auch zur Ästhetik - liegt Franz Weiß nichts ferner, als ein ganz bestimmtes Blumenmotiv nur dieser Ästhetik wegen darzustellen. Er lässt sich lediglich von der Vielfalt der Vegetation inspirieren, um durch sie eigene Empfindungen und Emotionen umzusetzen,um damit Gedanken, Erinnerungen, Träume, Unterbewusstes, philosophische Überlegungen und wohl sein Selbst in den Bildern zu manifestieren."

Prof. Gertrude Haider-Grünwald, Galeristin und Schriftstellerin anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Abstrahierte Vegetation", OÖ Kulturquartier Linz / Februar 2016


"...Die Ausstellung zeigt in Zweidimensionalität gebannte Augenblicke, Stadien jahreszeitlich erlebter Zustände, denen das Geheimnis des Ganzen innewohnt, Momentaufnahmen naturbezogener Prozesse von Wandlung und Verwandlung, die den Künstler als "Landschaftsmystiker" erscheinen lassen, der sich ganz ausliefert den Verformungen und Verfärbungen der Natur, die schenkt und verschlingt, sich öffnet und verweigert, die den Tag zeigt und die Nacht, sich in wärmende Farben hüllt und erstarrt in schneidender Kälte, die sprießen lässst und verfaulen. Solchen ästhetisierenden Parametern fühlt sich Franz Weiß verpflichtet:                                                                                                                             

Kein  farbiges Leuchten, kein buntes Blühen ohne die schattigen Stellen, ohne dunkle Unter- und Hintergründe, die Schrunden. Kein malerisches Aufglühen ohne Faltenwurf des Todes. Kein Absterben ohne Auferstehen."

Wolfgang Reiter, Leiter der Galerie Forum / Wels, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung von Franz Weiß - "4 Jahreszeiten", April 2012

 

"...Vor ca. 20 Jahren habe ich das Ölbild "der Weg" von Franz Weiß gekauft, dieses Bild hat für mich eine große Symbolkraft und dieses Bild begleitet mich auf meinem Weg, zuerst als Finanzlandesrat in OÖ und nun als Präsident der Österr. Wirtschaftskammer in Wien. Dieses Bild hängt immer in meinem Büro, hinter meinem Schreibtisch!..."

Dr. Cristoph Leitl - Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, anlässlich seiner Eröffnungsrede der Ausstellung von Franz Weiß in der GALerie - halle Linz, Mai 2011

 

"Zentrales Thema des Künstlers sind seine großformatigen und üppig angelegten Blumengemälde in Öl, für die er bereits einen großen Bekanntheitsgrad erlangt hat.

Als Motive wählt er bestimmte Arten von Blumen, die wie in einem Stilleben malerisch kompositorisch dargestellt werden und ohne Begrenzung so für den Betrachter endlos weit gedacht und empfunden werden können.

Seine Blumenkompositionen stehen als eine Methapher für alles Vergängliche - für den lat. Begriff "vanitas" (in dieser Stilleben - Malerei wird auf die Vergänglichkeit oder Eitelkeit alles Irdischen hingewiesen). Solche Motive wurden bereits sehr gerne in der barocken flämischen Kunst des 17. Jhdt. verwendet (z.B: Pieter Bruegel d. Ältere - bekannt für seine Blumenstilleben).

Franz Weiß setzt dieses Thema: "vanitas" in seiner Malerei fort und bringt mit seinen Blumendarstellungen das "Werden - Wachsen - Vergehen" in seiner Malsprache neu übersetzt zum Ausdruck.

Nicht umsonst haben seine Ölbilder eine große Ausstrahlung und Anziehungskraft, weshalb sich über die vielen Schaffensjahre des Künstlers immer wieder neue Sammler für seine Arbeiten begeistern."

Mag. Waltraud Scheutz, Galeristin - GALERIE-halle Linz - Pressetext zur Ausstellung "Franz Weiß - Vom Werden, Wachsen und Vergehen , Mai 2011

 

"Rosen, Mohn und Co dürfen wieder Kunst sein. Der Maler Franz Weiß entwickelt für "traditionelle Motive" der Impressionisten, nämlich Blumen, eine eigene zeitgemäße Bildsprache. Blumen zu malen war lange den Damen in der Kunst vorbehalten. Erst die Impressionisten brachten farbenprächtige Huldigungen an die Pflanzenwelt in die Salons. Fast 100 Jahre später freut man sich, wenn man wieder Blumenbilder entdeckt, an denen nichts Kitschiges zu entdecken ist. Franz Weiß entwickelt eine malerische Annäherung an die Welt der Pflanzen, dabei bemüht er sich um Authentizität in der Darstellung.

Vordergründig realistisch, gelingt es ihm sehr gut, mittels Abstraktion allerlei Blüten darzustellen. In der beachtlichen Werkschau mit 150 Arbeiten führt er sozusagen durch den "Schlossgarten". Nicht nur Wildpflanzen wie Löwenzahn oder Königskerzen haben es ihm angetan, er bringt auch Rosen ins Bild. Gerade die oft mehrteiligen Rosenbilder lassen etwas vom Duft und der unwiederstehlichen Lebenskraft dieser stacheligen Liebesboten spüren. Weiß geht stets von einem farblosen Hintergrund aus. Der Raum setzt sich im Bild zurückhaltend fort. Darüber entwickelt sich blumiges Wachstum, die Motive fließen in den Raum und durchdringen ihn. Besonders schön: Auch abgeblühte oder in Frost verpackte Pflanzen sind für Ihn bildwürdig. Wunderbar auch die Jungwälder mit Birke oder Weißbuche. Eine sehenswerte Ausstellung !"

Kronenzeitung - Mag. Elisabeth Vera Rathenböck - Autorin und Kunstkritikerin -  über die Aussstellung "Schlossgarten" - Schlossgalerie der Stadt Steyr -  8.2.2011

 

"Eng verbunden mit der Natur lebt Franz Weiß in einem malerischen Haus in Finklham - Scharten. Der 1952 geborene Künstler malt bereits seit über 30 Jahren als Autodidakt und das mit sehr großem Erfolg.

Zentrales Thema seiner großen Ölbilder ist die Natur und hier im Besonderen die Blume. Seine Arbeiten sind jedoch keine Abbilder, sondern Impressionen, die er spontan aus dem Bauch entstehen lässt. Die Vielfalt der Vegetation dient Ihm lediglich zur Inspiration. Vordergründig ist es die Ästhetik und Lebensfreude die aus seinen Bildern sprechen. Es steckt aber mehr hinter seinen Arbeiten, nämlich das Leben selbst. Die Blume als Symbol des Lebens, im immer wiederkehrenden Kreislauf zwischen Geburt und Tod, erinnert an den Ursprung des Seins. Die feinen Blüten, Knospen, Blätter und Gräser, in ihrer übersinnlichen und geheimnisvollen Wirkung scheinen von einer anderen Welt zu sein. Sie verdichten sich, vernetzen sich und lösen sich wieder in Transparenz auf. In den abstrahierten Blumendarstellungen des Malers sind viele Feinheiten zu entdecken. Vielleicht sind genau sie es, die seinen Arbeiten diese Lebendigkeit verleihen. Die Farbe Weiß spielt eine wichtige Rolle. Sie ist sogar die vorherrschende Farbe, die der Künstler zum Abdecken und Übermalen einsetzt. Sie ist auch der Grund dafür, dass seine großen Ölbilder leicht und luftig wirken und dieser klassischen Ölmalerei diesen untypischen aquarellhaften Charakter verleihen. Auf diesem Gestaltungsprinzip beruht die persönliche Handschrift des Malers und eröffnet dreidimensionale Naturwelten. In den Ölbildern von Franz Weiß liegt die seltene Mischung von Sensibilität und Kraft, die sein Werk so unverkennbar macht."

"Mag. Alexandra Wolf - Galerieleiterin der Galerie der Stadt Traun zur Ausstellung "Wintergarten" - Ölbilder von Franz Weiß - 2010

 

"Darum ist es selbverständlich, dass im Rahmen der OÖ Landesgartenschau "Botanica" heute auch die Ausstellung eines Künstlers eröffnet wird, der sich in seiner Thematik ganz der Natur verschrieben hat. Wir stehen jedoch nicht vor fotorealistischen Abbildungen. Die Arbeiten von Prof. Franz Weiß sind von anderer Art. Sie führen uns in eine ganz wesentliche Dimension des Naturerlebens  vor Augen: Die Wirkung auf unser Empfinden.

Die Bilder sind durchdrungen von Helligkeit und zeigen eine Kraft des Lichtes in Wiesen, in Blühendem und Welkendem, kurz: sie zeigen die ungeheure Kraft der Natur, ihre Betrachtung vermittelt pure Energie. Aufs Papier und die Leinwand bringt der Künstler dieses Licht mittels einer Farbe, der Farbe Weiß. Sie kann man - sozusagen als "nomen est omen" - als Markenzeichen des Künstlers Franz Weiß sehen. 56 Arten dieser "Allfarbe" benennt er, von Alabasterweiß bis Titanweiß, von Gletscherweiß bis Schwanenweiß, und sie scheinen alle in seinen Bildern aufzutauchen. Dazu setzt er präzise ein bis zwei starke Farben und schafft so kurzer Hand ein ganzes Natur - Universum. Prof. Franz Weiß verfolgt seit vielen Jahren konsequent diesen Weg einer abstrahierten Naturbetrachtung.

Weiß ist die Farbe der Einfachheit und die Grundfarbe der Bescheidenheit. Dieses Motto steht wohl auch für die Lebens- und Arbeitswelt des Künstlers selbst. Keines seiner Bilder ist "laut", jedes einzelne will für sich erschlossen werden. "

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Vernissagenansprache zu Ausstellung "Die Gärten des Franz Weiß" anlässlich der Eröffnung der OÖ Landesgartenschau "Botanica" Bad Schallerbach 2009

 

"Franz Weiß bringt seine Blüten und Blumenarrangements in den schönsten Ölfarben auf Leinen. Interessant ist auch  die immer wiederkehrende Inspiration aus der Schöpfung, dem Reinen."

Grieskirchnerin - Rita Huber zur Ausstellung Franz Weiß in Finklham (Tage des offenen Ateliers) 2008

 

"Franz Weiß entwickelt mit lebendiger und dichter malerischer Geste Blumen und Baumbilder sogar auf Formaten bis unter die Decke. Seine Farben sind kräftig, seine Striche lebendig."

Kronenzeitung über die Ausstellung "Sommersonnenwende" von Franz Weiß in der Orangerie des "Gartens der Geheimnisse" in Stroheim 2008

 

"Franz Weiß schenkt Faszination und liefert schon nach wenigen Augenblicken der Betrachtung das Verlangen über seine großflächigen und doch so subtilen  Ölgemälde zu sprechen.  Die Mischung aus abstrakter Realität und klarem Naturalismus schafft unendlich lebendige Bilder, schafft eine wieder erkennbare Welt ohne sich im Plakativen zu verlieren. Es ist aber auch ein wesentliches Merkmal in diesen Bildern, das plötzlich Transparenz öffnet, die dem Beschauer eigene Räume ermöglicht, die eigene Fantasie weiterzuführen. Irgendwo erinnern diese Darstellungen an ein fernöstliches Gedicht: " Nicht pflücket Blumen und Blüten - sind lebende Wesen !"

Obersteirische Zeitung über die Ausstellung von Franz Weiß in der Galerie Payer / Leoben 2008

 

"Die abstrahierte Symbolsprache der Bilder von Franz Weiß ist von Emotionen, Empfindungen, Erkenntnissen, Erlebtem, Ereignissen, Stimmungen, Gedankengängen und Wahrnehmungen des Malers geprägt. Unscheinbares birgt mitunter wichtige Aussagen: Eine aufgehende Knospe hat genauso eine Bedeutung wie ein geknickter Stengel, ein verwelktes Blatt oder eine voll erblühte Pflanze. Es gibt Aufstrebendes und Fallendes in diesen sehr behutsamen, ästhetischen Umsetzungen der Natur, die vom Werden und Vergehen, von Wissen und Ahnungen, vom Leben und Sterben erzählen- In einer Bildsprache, die unverkennbar ist, Unverkennbar Franz Weiß!"

Prof. Gertrude Haider - Grünwald in Ihrer Eröffnungsrede zur Ausstellung von Franz Weiß im Landeskulturzentrum Ursulinenhof / Linz 2007

 

Primär von ein, höchstens zwei Farben geprägt, konzentriert sich das Bildgeschehen der Arbeiten von Franz Weiß bewußt auf das Formale: Dabei geht der technische Malprozess mit den philosophischen Gedankengängen des Künstlers konform. Die Szenerie ist sowohl da als auch dort behutsam, aber kontinuierlich aufgebaut. Sie hat einen erdverbundenen Ursprung, einen ausdruckstarken Höhepunkt - und verliert sich schließlich im auflockerndem Weiss, das über gemalte, also im Bild vorhandene Teile einen geheimnis-vollen Schleier breitet. Die ewige Frage der Menschheit nach dem "Woher?" wird ebenso dokumentiert wie die ewige Frage nach dem "Wohin?" des Lebens. Die ästhetische Sprache der Bilder wird hier zur aussagekräftigen Sprache des Lebens."

Prof. Gertrude Haider - Grünwald in ihrer Eröffnungsrede zur Ausstellung im Landeskulturzentrum Ursulinenhof / Linz 2007

 

"Weiß ist stets der Hintergrund, allerdings so nuanciert, dass sich neue Ebenen erschließen. Das intensiv genutzte Weiß nimmt den Ölbildern die Schwere , es weist über den Bildrand hinaus, vermittelt Transparenz. In seinen Bildern, überwiegend Blumenmotive, entwirft der Künstler neue Realitäten, Erscheinungsmuster und Spuren."

Kulturbericht Oberösterreich - Christina Hainzl über die Ausstellung von Franz Weiß in der CdB Galerie im Landeskulturzenrum Ursulinenhof / Linz 2007

 

"Die jahrelange kreativ kunsequente Arbeit ließ Franz Weiß zu einem Künstler von bemerkenswerter gestalterischer Verwandlungskraft werden - zu einem großen österreichischen Malartisten der es wie kein anderer versteht mit einer für ihn so charakteristisch bemerkenswerten gestalterischen Verwandlungskraft dem Betrachter die Natur auf so einzigartige Malweise näherzubringen."

Andrea Sackl (ASA Kunst Event Agentur)  zur Ausstellung in der Residenz Häupl / Seewalchen a. Attersee 2007

 

"Traumhaft - Frühling und Sommer zieht in unser Herz ein!"

Ein Ausstellungsbesucher - Ausstellungsbuch Galerie Pannonia Sopron - Ungarn 2007

 

"Moderne Kunst darf nähmlich - entgegen einer weit verbreiteten Meinung - durchaus auch schön sein! Und das darf man mit Fug und Recht von den Bildern des Malers Franz Weiß behaupten! "

Univ. Prof. Imre Krisch bei seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung in der Pannonia Galeria /Sopron - Ungarn 2007

 

"Franz Weiß gilt als Alchimist der Farben, der Gegenständlichkeit und Abstraktion zur Einheit verschmilzt. Er ist ein Maler sensibler Naturimpressionen im Spannungsfeld von Werden und Vergehen.

Flachgauer Nachrichten zur Ausstellung in der Drei Seen Galerie Seeham / Salzburg 2006

 

„Zu Deiner Ausstellung in Brüssel gratuliere ich Dir ganz besonders herzlich und freue mich, Deine Kunstwerke in der Hauptstadt Europas zu wissen. Damit wird österreichisches Kunstverständnis das Teil unserer europäischen Identität ist, bewusst gemacht.“

Dr. Christoph Leitl – Präsident der Wirtschaftskammer Österreich – zur Ausstellung Franz Weiß im EU Parlament Brüssel 2006


„Der Eferdinger Franz Weiß stellt auf Einladung der EU im Europäischen Parlament in Brüssel aus. – nicht seine erste internationale Ausstellung, aber sicher ein Höhepunkt in seiner künstlerischen Laufbahn.“

OÖ Rundschau – Prof. Mag. Anton Buchegger über die Ausstellung Franz Weiß im EU Parlament Brüssel 2006


„Gerade nach dem harten Winter sind die Bilder von Franz Weiß eine wahre Wohltat. Das dürfte sich auch der einladende Vorstandsdirektor Klaus Meusel gedacht haben: „Bei einem Besuch der Kunstmesse Akzenta in Graz haben uns die Bilder von Franz Weiß besonders beeindruckt.“

Mitarbeitermagazin der Voestalpine zur Ausstellung im CCD Leoben – Donawitz 2006


„Das Ergebnis ist ein atemberaubender Dialog mit den Ölbildern des Malers aus Breitenaich, auf den sich Kunstinteressierte einlassen können (und sollten).“

Der Obersteirer – Wolfgang Gaube über die Ausstellung im CCD der Voestalpine Leoben – Donawitz 2006


„Die Werke von Franz Weiß strahlen eine geradezu geheimnisvolle Transparenz aus – und doch begegnet man mit so manchem Blick einer morbid anmutenden Härte. Sie erzählen uns lyrisch die Geschichte vom Werden und Vergehen.
Diese technisch ausgereiften Arbeiten von Franz Weiß haben auf jeden Fall eines: Einen absoluten Wiedererkennungswert. In Zeiten der nicht immer zuordenbaren Kunst ein wesentlicher Faktor für Wert und Bestand der künstlerischen Arbeit.“

Ursula Payer – Galerie Payer Leoben – zur Ausstellung im CCD der Voestalpine Leoben – Donawitz 2006


„Sein Wesen und seine tiefe Liebe zur Natur spiegeln sich in jedem seiner Gemälde wieder. Der Betrachter ist eingeladen innezuhalten, sich zurückzunehmen und auf das Wesentliche zu reduzieren. Sein diffiziler Umgang mit den Materialien und die sensible Umsetzung seiner Sicht der Dinge machen  Franz Weiß einzigartig und zu einem ganz Großen in der österreichischen und auch internationalen Kunstszene.“

Die Oberösterreicherin – Johannes David zur Ausstellung in der städtischen Galerie Lebzelterhaus, Vöcklabruck 2006


„Selten trifft die Redewendung „Nomen est Omen“, die besagt, dass der Name eines Menschen etwas über seinen Träger selbst aussagt, besser zu als auf Franz Weiß. Der Künstler beschäftigt sich sehr intensiv mit der Farbe Weiß.“

Mag. Christoph Rill – Kulturreferent der Stadt Vöcklabruck anlässlich der Ausstellung in der städtischen Galerie Lebzelterhaus, Vöcklabruck 2006


„Moderne Kunst darf nämlich – entgegen einer weit verbreiteten Meinung – durchaus auch schön sein! Und das kann man mit Fug und Recht von den Bildern des Malers Franz Weiß behaupten!“

HR Mag. Siegbert Fröhler zur Eröffnung der Ausstellung im Schloss Feldegg 2006


„...und genau dieses Wohlfühlen und „ mit sich eins sein“ haben mir dieses Haus und dieser Künstler vermittelt. Lichtdurchflutete Gänge, üppiges Grün und die durchs Fenster fließende Nachmittagssonne umringt von wunderschönen Bildern, die wie für diese Wände gemacht sind, heißen mich willkommen. Man will am liebsten nur schauen und dieses Wohlgefühl in sich aufsaugen. Auch das Atelier ist eine Oase der Schaffenskraft. Ein Ort der nur Inspiration bringen kann. Das ist Leben!“

Tips – Mag. Gabriela Egger über einen Atelierbesuch bei Franz Weiß, Grieskirchen 2005


„Franz Weiß bekennt sich dazu ein Künstler mit Mut zum Dekorativen und Drang zur Ästhetik zu sein. Als ob es Aquarellfarben wären, gelingt es Weiß, dem von ihm bevorzugten schweren Malmedium Ölfarbe Transparenz und Leichtigkeit zu entlocken.“

Ostholsteiner Nachrichten zur Ausstellung „Sonnentage“ Städtische Galerie in der Trinkkurhalle Timmendorfer Strand (D) 2005



„Mit der Farbenprächtigkeit seiner Bilder bringt er Licht, Leben und Luftigkeit in unseren grauen Alltag. Die Ästhetik seiner Werke verdrängt unangenehme Gedanken. Sie ruft die ganze Palette der menschlichen Gefühle, von Melancholie bis Überschwang, hervor.
Die Bilder von Franz Weiß sind zeitlos in Ihrer Wirkung, entfalten ihre Wirkung ewig, solange es Betrachter seiner Bilder geben wird.“

Bürgermeister Hermann Kerich zur Ausstellung „Sonnentage“ Städtische Galerie in der Trinkkurhalle Timmendorfer Strand (D) 2005


„Franz Weiß hat im Laufe der Jahre eine Bildsprache entwickelt, die seinem Bedürfnis über die Schönheit des Bildmotivs hinaus, dem Betrachter Tiefe und Spannung zu vermitteln, nahe kommt. Die Blumenmotive stecken voller Tiefgründigkeit und Geheimnis.“

Martina Kleister zur Ausstellung „Die Farbe Weiß“ Galerie 10er Haus, Gmunden 2005

„Weiß ist ein Maler der Melancholie und des Überschwanges, der Spiritualität und der Mystik, der durch die großen Bildformate die Natur, wie durch ein Mikroskop betrachtet, ins Gigantische erhöht. Zugleich laden seine Gemälde zum Verweilen ein, wirken wie weltabgewandte Inseln im Strom des Alltags. Die Arbeiten bilden einen Kontrapunkt zum geschäftigen Treiben im Konzern, zum Lärm der Maschinen, zur Turbulenz des Büroalltages zwischen Telefon und Terminen.
Natur und Kunst – diese beiden Wesensbegriffe berühren sich im Werk des Franz Weiß, gehen gegenseitige Symbiosen ein und betonen bei aller vordergründigen Ästhetik das ewige Thema von Leben und Tod.“

Dr. Christian Hinterobermaier (Künstlerischer Leiter TRIERENBERG ART) zur Ausstellung Franz Weiß – Form und Farbe TRIERENBERG ART, Traun 2004



„Die Arbeiten von Peter Bischof bis Charlotte Wiesmann, von Eva Bosch bis Franz Weiß zeigen, dass „verbaute Kunst“ nicht Beiwerk sondern Bereicherung ist. Das Werk ist immer als Eigenständigkeit und nicht als Ornament, als Behübschung zu verstehen. Im Sinne von Jan Tabor, der meint, „dass Kunst am Bau nur dann gut ist, wenn sie nicht notwendig ist“. Die Qualität dieser sich gegenseitig respektierenden Partnerschaft ist hier verdeutlicht.“

OÖ Nachrichten über die Ausstellung „Kunst am Bau“ – Galerie des OÖ Kunstvereins – Ursulinenhof Linz 2003


„Franz Weiß ist kein Naturalist, der fotografisch abbildet, vielmehr entwickelt er seine Bilder in impressionistischer Weise aus dem Gedächtnis, dem dort gespeichertem Geschauten. Er beginnt ein Bild immer abstrakt, als ein Gebilde aus Farben und Strukturen, aus dem sich erst mit der Zeit konkrete Formen entwickeln.“

Kunsthistorikerin Dr. Barbara Oettl zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie Muschik, Aschaffenburg (D) 2003


„Die Kraft der Farben, die Art der Technik, sein ganz persönlicher Malstil, schaffen unverwechselbare Abbilder der Natur und machen seine Werke erlebnisreich, inspirierend und einmalig! Nehmen Sie sich Zeit, sie werden belohnt mit neuem Sehen!“

www.natürlich-regional.de – Ingomar Godehardt zur Ausstellung in der Galerie Muschik Aschaffenburg (D) 2003


„Trotz der melodiösen Heiterkeit seiner Bilder liegt in ihnen eine rhythmische Strenge verborgen, ein kompositorisches Element, das seinen Arbeiten ganz besonderen Reiz verleiht. Franz Weiß ist ein Maler der Stille. Seine lichtdurchfluteten Bilder entstehen in der Stille der Nacht!“

Main Echo – Gisela von Driesum über die Ausstellung in der Galerie Muschik, Aschaffenburg (D) 2003



„Das Glas Sekt mundete beim Anblick der einzigartigen Werke des Künstlers Franz Weiß gleich doppelt !“

Seitenblicke - Judith Hintersteiner zur Ausstellung RUHA Artevent Linz 2002


„Ich verfolge Ihre künstlerische Arbeit seit Jahren und sehe Sie inmitten Ihres künstlerischen Schaffensprozesses, dessen Resultate ja erst kürzlich in der OÖ. Landesgalerie zu sehen waren.“

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zum 50. Geburtstag von F. Weiß 2002



„Dass Franz Weiß, der in zahlreichen Ausstellungen viel Anerkennung erfuhr, sein Können in Malseminaren weitergibt, unterstreicht zusätzlich den Eindruck, hier einen überaus sympathischen und großen Künstler ganz und gar ohne Starallüren vor sich zu haben. Dass sein Werk sich weder an Kraft noch im Thema erschöpfen kann, mag dem einen oder anderen Ausstellungsbesucher ins Auge springen. In seinen Bildern ist immer ein ganzer Lebenszyklus erkennbar. Das Wiedererwachen, die Ahnung einer neuen Geburt.“

Welser Rundschau – Die Schriftstellerin Monika Krautgartner zum 50. Geburtstag von F. Weiß 2002


„ Über Franz Weiß und seine Art des malenden Ausdrucks ist viel geschrieben worden. Der 1952 in Steyr geborene Künstler hat sich dem Spiel der Farben und Formen der Natur verschrieben. Aber er bildet nicht nur nach, er bildet auch weiter, weil in seinen Ölbildern vielfach auch Botschaften enthalten sind, die erst bei näherem Betrachten als solche erkennbar sind. Geknickte Stengel oder fallende Blüten wirken unscheinbar, besitzen aber diesen Charakter des Symbols.“

Was ist los – Zur Ausstellung im Medienhaus Wels 2002


„So herkömmlich sich die Malerei von Weiß sich zunächst offenbart – handelt es sich doch um Blumenmotive – steckt sie voller Tiefgründigkeit und Geheimnis. Gerade die farbliche Vielfalt der Blüten stellt den Maler immer wieder vor neue Herausforderungen. Die leuchtende Farbe ist dabei der am stärksten nach außen tretende Akzent. Diese Wirkung ist allerdings nur möglich weil der Maler seine Bilder sehr systematisch aufbaut. Einerseits nimmt er Weiß konsquent als Farbe des Hintergrunds, andererseits arbeitet er über die Formatgrenzen des einzelnen Bildes hinaus und dehnt so ein vegetatives Geflecht aus Zweigen, Blättern und Blüten über mehrere Bildelemente hinweg aus. Durch die ungewohnte räumliche Komposition sprengt Weiß die engen Grenzen der Zentralperspektive und lenkt den Blick auf neue Bezüge, die hinter den Gewohnheiten der Wahrnehmung verborgen liegen. Der Raum in den Bildern von Franz Weiß entstammt letztendlich nicht der Alltagserfahrung, sondern Bewusstseinsebenen, die sich der Mensch nur durch Einkehr und Stille, durch das meditative Einlassen auf die Arbeiten des Künstlers erschließen kann.“

ART Profil – Fachmagazin für aktuelle Kunst – Der Kunsthistoriker Dr. Helmut Orpel über „ Die Frarbe Weiß“ – ein Dialog mit den Bildern von Franz Weiß auf der Salzburger Kunstmesse 2002 – Mannheim (D) 2002



„Jeder wird seinen eigenen Zugang zu den Bildern von Franz Weiß haben, das eine Bild erinnert mich an die unglaubliche Artenvielfalt der Pockhorner – Wiesen im Nationalpark Hohe Tauern. Es gibt sie noch die Bergwiesen. Sie sind so etwas wie ein Archetyp gesunder menschlicher Gemeinschaft, in der der Einzelne das Recht auf seine Eigenart und sein Blühen hat, fernab von jeder ideologischer Gleichmacherei und in der doch alle zusammen ein abgestimmtes Ganzes geben. Auf der Bergwiese ist jedes ganz Blume, jedes ganz Gras, und doch sind alle ganz Wiese.“

P. Andreas W. Ebmer (Pfarrer) bei der Eröffnung der Ausstellung im Pfarrzentrum Puchenau /Linz 2000



„Die Bilder von Franz Weiß sind ein ruhiger Hafen in unserer hektischen Umwelt. Feinfühlig auf Leinwand oder Papier gebrachte, ganz genau beobachtete Natur, sensibel und mit großem malerischem Können umgesetzt. Die zarte Art der Abstraktion vermittelt in gekonnter Weise „die Seele“ des Dargestellten.“

Stefan W. Krausnecker zur Ausstellung im Kubinsaal – Schärding 1998


„Es sind die vielen Feinheiten, die jeden Anflug von ästhetischer Oberflächlichkeit im Keim ersticken, es ist das oft Unscheinbare (geknickte Stengel, fallende Blüten etc.), das in den Bildern Symbolcharakter gewinnt und deren Inhaltlichkeit mitbestimmt. Bei allen technischen Feinheiten und dem Bekenntnis zur Form liegt Franz Weiß nichts ferner, als ein ganz bestimmtes Bild zu malen. Er lässt sich lediglich von der bestechenden Vielfalt der Vegetation inspirieren, um durch sie eigene Empfindungen umzusetzen und dabei Meditation, Erinnerungen, Träume, Unterbewusstes und wohl sein Selbst zu manifestieren.“

Prof. Gertrude Haider – Grünwald – Galerieleiterin - zur Ausstellung in der Galerie der Stadt Traun 1998


„Kritikern ist die reine Ästhetik an und für sich suspekt. Blumenbilder können aber weit mehr sein als nur schön und voller Lebensfreude. Das beweist der Maler Franz Weiß der den Formen- und Farbenreichtum der Natur wieder entdeckte und ihm vollkommen neue gestalterische Perspektiven abgewinnen konnte. Die meist zum Schluss aufgetragene Farbe Weiß wird dabei zum wichtigsten Gestaltungsmittel, das den ursprünglich dunklen, abstrakten Strukturgrund zum lebendigen, individuellen Bildgeschehen voller Hoffnung und Optimismus macht.“

Kronen Zeitung über die Ausstellung in der Galerie der Stadt Traun 1998



„Die Bilder von Franz Weiß zeigen eine verborgene, kaum wahrgenommene Natur. Es ist eine vergessene Schönheit, die er vor Augen führt. Oft sind es kleinste Dinge, Gräser, Zweige die Hauptrolle spielen und Sinnbilder, Symbole wecken. Franz Weiß malt bewusst nicht im Hauptstrom des Zeitgeists. Die Realität wird nicht formal abstrahiert, aber einem Bedeutungswandel unterworfen. Sein Aufgehen in vordergründiger Realität tritt in den Hintergrund der Unendlichkeit des Empfindens und der Philosophie der ewigen Erneuerung. In seiner Arbeit ist eine Suche spürbar – Suche nach dem Wesentlichen. Nicht das gerade bearbeitete Motiv ist wichtig, sondern die Suche nach dem Wesentlichen der Natur, des Lebens an sich. Die Klarheit, Ruhe, Stille der Bilder kommt weniger vom Formalen, aus der Üppigkeit der Farbe oder vom Überfluss schöner Visionen, sondern aus der Konzentration aufs Wesentliche. Nicht der Überfluss sondern die Eliminierung des Überflusses machen seine Bildeindrücke so intensiv.“

Dr. Reinhard Mattes (Kulturstadtrat /Direktor des Kulturamtes d. Landes OÖ) bei der Eröffnung der Ausstellung in der Stadtplatzgalerie – Leonding 1997



„Natur und Kunst – hier berühren sich die beiden Wesensbegriffe zärtlich und ganz unmittelbar. In den Gemälden von Franz Weiß erleben wir nämlich die Natur in verführerischer Schönheit. Gleichzeitig hat diese Natur aber durch den Künstler eine künstlerische Form bekommen und diese Verbindung dieser beiden Ebenen macht das Bild zum großen Abenteuer.“

Neue Zuger Zeitung über die Ausstellung in der Galerie Eschenbach - Luzern (CH) 1996


„Wie von einer unsichtbaren Brise werden die Gräser und Blüten bewegt und strecken sich im Bild voller Dynamik diagonal wieder empor, während die hingetuschten Farben mit fein abgestuften Tönen eine Art „Farbkonzert“ anstimmen.“

Neue Luzerner Zeitung über die Ausstellung in der Galerie Eschenbach - Luzern (CH) 1996


„Seine Ölbilder sind von besonderer innerer Kraft, von der Natur inspiriert, geheimnisvoll, übersinnlich. Die Öl-Impressionen sind ein Spiel mit Licht und Farbe. Sie zeigen die Kraft des Lichtes in Wiesen in Blühendem und Welkendem, kurzum die Kraft der Natur, feingliedrig und ausdrucksstark natürlich.“


Luzerner Seetaler Bote - Wolfgang Wagenknecht über die Ausstellung in der Galerie Eschenbach – Luzern (CH) 1996


„Franz Weiß versteht es Traum und Freude, Melancholie und Überschwenglichkeit, Spiritualität und Mystik in seine Bilder einfließen zu lassen. Der Künstler vermeidet eine allzu naturalistische Darstellung. In einem sehr persönlichen Malstil versteht es Franz Weiß seine positive Einstellung gegenüber der Natur in formal abstrahierten pflanzlichen Motiven und farblicher Transparenz zum Ausdruck zu bringen. Die beiden Versionen von blühendem und verblühendem Löwenzahn in ihrer überdimensionierten Formulierung und deren Verlieren in die Helle des Bildgrundes sind dafür besonders treffliche Beispiele,“

Basler Zeitung über die Ausstellung in der Galerie Zangbierie – Basel (CH) 1996


„ Vergänglichkeit, Sterben und Tod spielen im Werk von Franz Weiß eine große Rolle. Transparenz und Leichtigkeit mischen sich mit tiefer Irdigkeit. Diese reizvolle Kombination, das Spiel mit Licht und Schatten und die über allem lastende Melancholie geben seinen Bildern den unverwechselbaren Charakter. Die Natur mit ihrem Werden und Vergehen ist sein innerer Begleiter, das Malen wird immer mehr Ausdruck seiner Seele.“

Welser Rundschau – Eva Kap über einen Atelierbesuch 1996



„Mohnblumen dürfen blühen und ihr transparentes Rot in alle Richtungen verstrahlen, Landschaften holen den Himmel in seiner hellen Weite in die dunkle Irdischkeit. Oftmals setzt er im Vordergrund seiner Bilder grafische Elemente ein, die die Weite des Bildes vertiefen können, ohne perspektivisch zu wirken. Die Inhalte entspringen wohl auch aus Unterbewusstem, sie sind aber feste und materielle Transkriptionen, bei denen mehr das Es und weniger das Ich die treibende Kraft darstellen.“

OÖ Nachrichten zur Ausstellung im Parlament – Wien 1995


„Ein Abstecher in den ersten Stock lohnt sich auf jeden Fall, denn den Besucher empfangen großformatige Blütenträume, wie aus dem Dunst geschält. Franz Weiß hat seinen Blumenwiesen eine Poesie verliehen, die an einen taufrischen Morgen erinnert.“

Straubinger Rundschau – Marion Wolf über die Ausstellung der Welser Künstlergilde im Rathaus Straubing (BRD) 1995



„Kleines Wiesenstück“ – das abgebildete Werk – zeigt ebenfalls das bemerkenswerte Können des Malers, in dem schwierigen Œuvre der Naturdarstellungen den schmalen Grat zwischen Kunst und Krempel mit Sicherheit auszuloten.“

OÖ Nachrichten über die Ausstellung in der Galerie Forum – Wels 1994


„Diese spezifische Manier des Umgangs mit Ölfarben ist es in erster Linie, welche die Gemälde von Franz Weiß bemerkenswert erscheinen lässt: Als ob es Aquarellfarben wären, versteht er es damit, Transparenz und atmosphärische Leichtigkeit zu vermitteln. Seinem – scheint´s – gänzlich dem Vegetativen und Floralen zugewendetem künstlerischen Interesse entspross auch die Darstellung zellularer Geflechte, welche gleichsam einen Blick hinter den ansonsten beherrschenden Abbildungs - Vordergrund gewähren und größere Zusammenhänge erahnen lassen.“


Kronen Zeitung – Rainer Thor über die Ausstellung in der Galerie Forum – Wels 1994


„Die eigene und bis in die existentielle Tiefe gehende künstlerische Erfahrung der Abstraktion – der Loslösung vom Gegenständlichen – bleibt auch in diesen oft ganz zarten Blumenbildern und Wiesenstücken erhalten. Doch von hier aus hat Franz Weiß , der kein einziges Bild vor der Natur malt, zu einer neuen und verwandelten Wirklichkeit gefunden.“

Welser Rundschau – Roswitha Reichart über die Ausstellung in der Galerie Forum – Wels 1994


„Franz Weiß vermittelt Schönheit auch im Sinne von Ästhetik, als Ausdruck der existentiellen Wahrhaftigkeit eines Künstlers und seiner Werke. Eine Schönheit und Ästhetik, die er ausgezeichnet in seinen Bildern umsetzt.“

Mag. Andreas Gruber ( Filmregisseur) in seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung in der Galerie Forum – Wels 1994


„Es entstehen so zarte und einfühlsame Arbeiten, die durch ihre natürlichen Farbkompositionen bestechen.“

täglich Alles über die Ausstellung in der Galerie Salzgries – Wien 1994


„Seine meist zarten, aufgelösten Blumen- und Gräserbilder versetzen mich in eine wunderbare Stimmung – wie schafft es der Künstler nur, so viel Zartheit und Transparenz in einem Ölbild wiederzugeben ?“

Vernissage  - das österreichische Magazin für bildende Kunst - – Monika Kenst über die Ausstellung in der Galerie Salzgries – Wien 1994


„Franz Weiß ist ein Maler der Rationalisierungen ablehnt. Wort- und bildreiche Intellektionen. Resultat einer Philosophie und einer Erfahrung erworben durch zahlreiche Reisen quer durch die Welt. Weiß will vor allem die Einfachheit des Seins wiederentdecken. Für ihn ist Malen leben. Es geht ihm vor allem um diese zu sehr vergessene Wahrheit. Aufgegeben von einem Universum, das immer mehr zum Materialismus tendiert. Die Kunst zu Malen ist in seinen Augen ein Akt des Entzückens, der Freude. Diese Freude entsteht aus der Stille und aus dem Frieden die eine fruchtbare und zauberhafte Natur bietet. Kurzum, eine verzauberte Welt die es durch seine Bilder zu entdecken gilt und die viel mehr sind als rein bildlicher Ausdruck!“

nice-matin- Christine Molina über die Ausstellung in der Galerie „Le Lavoir“-Mougins/Cannes ( F ) 1994



„Der Stein, das Laub, die Blüte und das Geäst formen sich zum feinnervigen, farblich abgestimmten Symbol einer Welt der Träume und der Mystik.“

Täglich Alles – über die Ausstellung Kunst im Krankenhaus – AKH Linz 1993


„Franz Weiß ist ein Maler, dem es noch gelingt, sich in wohltuender Unbekümmertheit zurückzulehnen, wenn er zu seinem Verhältnis zur Natur gefragt wird. Franz Weiß streitet nicht wider die Natur, indem er sie verformt oder entleeren würde, er strebt im Ausdruck nach dem Wesentlichen – das ist seine Form der Abstraktion.“


was ist los – Wolfgang Cervicek in „Freudiges Ereignis Malen – Franz Weiß in Eferding“ 1993



„Die Bilder von Franz Weiß zwingen den Betrachter Verstecktes zu entdecken. Und vor allem: Trotz chaotischen Weltzustands scheint da doch irgendwo noch Platz für philosophische Stille zu sein. Dazu muss man die Augen offen halten und wie Franz Weiß ständig auf dem Weg sein; auf dem Weg zu sich selbst.“


Flachgauer – Christian Weingartner über die Ausstellung in der Pfarrgalerie Starßwalchen – 1992



Die konsequente Arbeit ließ Franz Weiß zu einem Künstler von bemerkenswerter gestalterischer Verwandlungskraft und zarter Stimmungsdichte werden. Lichtdurchstrahlte Imaginationen seiner Fantasie und die meditativen, von äußerster Stille zeugenden Bilder erinnern unwillkürlich an japanische Malkunst“

Volksblatt – Roswitha Reichart über die Ausstellung in der Galerie Thiele – Linz 1991


„Franz Weiß ist konsequent den Weg aus der Realität in die Unendlichkeit des Empfindens gegangen, eines Empfindens, das geprägt ist vom Licht und von der Farbe göttlicher Natur.“

HR. Mag. Manfred Mohr ( Leiter d. Kulturamtes d. Landes OÖ )– Vorwort Katalog 1991


„Ich bin ein Fan von Franz Weiß !“

Welser Rundschau – Dr. Christoph Leitl ( Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer) über die Ausstellung im Stadtsaal- Eferding 1991



„Weiß Franz zeigt uns eine Welt des Geheimnisvollen, des Kosmischen, des Faszinierenden, auf der anderen Seite ertappen wir ihn, wie er mit dunkler Melancholie auf das Vergängliche, das dem Sterben Entgegengehende blickt. Wir sehen, wie er in der lebhaften Auseinandersetzung mit dem Licht und in dem Bemühen um Transparenz der Farben andeutet, dass ihm die Klärung der Dinge dieser Welt und des Lebens ein hohes künstlerisches Anliegen ist.“

Dr. Karl Pömer zur Ausstellung in der Hypo Galerie – Linz 1990



„Seit Franz Weiß das Weiß, die Farbe aller Farben (oder keiner ?), die Farbe der Reinheit, der Unschuld, des Friedens für sich erobert hat, erschloß er neue Dimensionen des Lichts, der Transparenz.“

OÖ Tagblatt über die Ausstellung in der Galerie im Volkshaus Bindermichl – Linz 1989


„Wir leben in dieser Welt in einer gemischten Wirklichkeit, Freude und Leid, Glück und Unglück, Helligkeit und Dunkel, Licht und Schatten wechseln einander ab. Das ist die Wirklichkeit unseres Lebens. Durch die Bilder von Franz Weiß werden wir daran erinnert.“

Dr. Erich Ortner zur Ausstellung in der Galerie St. Franziskus – Ried im Innkreis 1989


„Diese Philosophie der Erneuerung, des ewigen Kreislaufs von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt – wie die Legende vom Phönix, der aus der Asche wiedergeboren wird-, findet sich in allen Werken dieses grossen österreichischen Künstlers, der es auf wunderbare Art versteht, Traum und Freude, Melancholie und Überschwenglichkeit zu vermengen. Seine Ausstellung, die vom Österreichischen Kulturinstitut veranstaltet wurde, zählt zweifellos zu den besten, die jemals in Kairo veranstaltet wurden !“

Journal D´Egypte – Amal Choucri Catta über die Ausstellung des Österr. Kulturinstitutes in der Galerie Four Seasons – Kairo (Ägypten) 1989


„Weiß wurde zu seiner Intuition und damit zum Zentrum für alles Neue. Das traurige Weiß wurde zum besonderen Kennzeichen eines jeden Pinselstriches. Im Osten gilt Weiß als Farbe der Trauer. Weiß ist der Anfang und das Ende des Lebens, es ist in allen Farbschattierungen enthalten. Der Künstler betrachtete das Leben nicht mit seinen Augen, sondern mit seinen Gefühlen, mit seinem Herzen, manchmal mit seinem Verstand. So wurde er zum philosophischen Künstler, ein Sufi-Schreiber, der die Stille liebt.“

Al-Akhbar –Prof. Bicar über die Ausstellung des Österr. Kulturinstitutes in der Galerie Four Seasons – Kairo (Ägypten) 1989



„Ein einsamer Feldweg im Winter, eine Furche bloßgelegter Erde in der weißen Weite wurden ihm so wichtig, dass er selbst in der Sonnenhelle Italiens Winterbilder malte und es geht eine grosse Faszination von ihnen aus. Das Weiß wurde ihm wichtig wie nie zuvor.“

Prof. I. Raphaela Toledo zur Ausstellung im Kunstraum St.Virgil – Salzburg 1987



„Es sind Seelenlandschaften, „Aufbruch“ innerer Gesichte, die Erde, Gestein und Gezweig in wechselndem Kolorit zum Träger der Stimmungen machen. Dabei herrschen Töne vor, die aus dem Vordergründigen ins Hintergründige weisen, Landschaften, die gleichsam in der Unendlichkeit ausschwingen.“

Univ.-Prof Adalbert Schmidt zur Ausstellung in der Galerie Klausner – Brixen (I) 1986



„Die gehobene technische Fertigkeit im Koloristischen und die effektvolle grafische Raumaufteilung und die Originalität heben die Blätter über den Durchschnitt. Besonders die zügig ins Weiß des Papiers gesetzten Landschaften mit den tiefen und hohen Räumen über weichen, weiten Horizonten, wobei schräg einfallende transparente Lichtbahnen gleichsam die Raumdiagonale markieren.“

Blickpunkt Rosenheim über die Ausstellung in der Commerzbank- Rosenheim (BRD) 1986



aber seine Bilder zeigen ein Niveau das ihn Vergleiche auf Profiebene aushalten läßt. Er zeigt sich als „Augenmensch“ in der Umsetzung von diffizilen Farbwerten, wie sie in der Natur vorkommen - die Stimmung eines Wintertages etwa, wo er nicht nur Atmosphäre vermittelt, sondern auch etwas von dem „Programm“ des Winters mit hineinnimmt.“

Gießener Allgemeine über die Ausstellung in der Galerie 42 – Gießen (BRD) 1985

© weissfranz.at - Mit freundlicher Unterstützung von petermeir.com
Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung sowie Nachmalen ist ausdrücklich untersagt.
Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS!